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	<title>Kommentare für Geigenbau-Blog</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Geigenbau</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Sep 2011 13:19:17 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Provisionen für Lehrer bei Geigenverkauf von Geigenbau-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Betrugsverdacht im Stradivarihandel</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/06/20/provisionen-fur-lehrer-bei-geigenverkauf/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Geigenbau-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Betrugsverdacht im Stradivarihandel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 13:19:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Der Artikel der Wiener Zeitung ist sehr gut geschrieben und bringt auch zum Ausdruck, warum es so relativ still in der Branche ist: es hängen viele mit drin, haben sich an den Geschäften beteiligt und Provisionen eingestrichen. (siehe auch meinen Artikel Provisionen beim Geigenkauf). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Artikel der Wiener Zeitung ist sehr gut geschrieben und bringt auch zum Ausdruck, warum es so relativ still in der Branche ist: es hängen viele mit drin, haben sich an den Geschäften beteiligt und Provisionen eingestrichen. (siehe auch meinen Artikel Provisionen beim Geigenkauf). [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Dioxin in Lebensmitteln von Containerbau</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2011/02/07/dioxin-in-lebensmitteln/comment-page-1/#comment-404</link>
		<dc:creator>Containerbau</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 20:19:26 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile berichten die Medien schon gar nicht mehr darüber so normal ist das. Ist das nicht pervers?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile berichten die Medien schon gar nicht mehr darüber so normal ist das. Ist das nicht pervers?</p>
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		<title>Kommentar zu Handwerksordnung und Geigenbau von admin</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/06/20/handwerksordnung-und-geigenbau/comment-page-1/#comment-391</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:16:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://geigenbau.cc/?p=7#comment-391</guid>
		<description>Hallo,
die Handwerkskammer schützten auch bei Reparaturen, wenn diese gewerbsmäßig und regelmäßig ausgeübt wurden. Natürlich konnte immer jeder seine eigenen Instrument reparieren, wie er lustig war. Das trifft natürlich auch für einen Geigenhändler zu, der ja nicht gewerbsmäßig für Dritte Instrumente reparariert, sondern der versucht, seine optimal für einen profitablen Verkauf vorzubereiten.
Ich bezweifel auch, dass alle Geigenhändler Mitglied der IHK waren.
Ich bin aber Ihrer Ansicht, dass jeder, der einen jungen Menschen ausbildet, dafür auch eine Qualifikation nachweisen sollte, ein akademisches Studium per se ist sicher nicht ausreichend. Was die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse angeht, kann man die Ärzteschaft in der heutigen Zeit nur bedingt als freie Unternehmer bezeichnen (Budget/Abrechnung mit Kasse und nicht mit dem Kunden(Patienten), aber sammeln müssen wir für den Berufsstand, so glaube ich, wohl nicht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
die Handwerkskammer schützten auch bei Reparaturen, wenn diese gewerbsmäßig und regelmäßig ausgeübt wurden. Natürlich konnte immer jeder seine eigenen Instrument reparieren, wie er lustig war. Das trifft natürlich auch für einen Geigenhändler zu, der ja nicht gewerbsmäßig für Dritte Instrumente reparariert, sondern der versucht, seine optimal für einen profitablen Verkauf vorzubereiten.<br />
Ich bezweifel auch, dass alle Geigenhändler Mitglied der IHK waren.<br />
Ich bin aber Ihrer Ansicht, dass jeder, der einen jungen Menschen ausbildet, dafür auch eine Qualifikation nachweisen sollte, ein akademisches Studium per se ist sicher nicht ausreichend. Was die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse angeht, kann man die Ärzteschaft in der heutigen Zeit nur bedingt als freie Unternehmer bezeichnen (Budget/Abrechnung mit Kasse und nicht mit dem Kunden(Patienten), aber sammeln müssen wir für den Berufsstand, so glaube ich, wohl nicht&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Handwerksordnung und Geigenbau von Marcus</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/06/20/handwerksordnung-und-geigenbau/comment-page-1/#comment-390</link>
		<dc:creator>Marcus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:03:35 +0000</pubDate>
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		<description>Reparaturen durften auch schon in Zeiten des &quot;Meisterzwanges&quot; von JEDERMANN durchgeführt werden. Zum einem wenn man Eigentümer des Instrumentes ist/war, zum anderen als Geigenhändler zum Zwecke eines gewinnbringenden Wiederverkaufes! Als Geigenhändler ist/war man Mitglied der IHK und man durfte jederzeit diese handwerkliche Tätigkeit durchführen. Dabei spielte es keine Rolle welchen Wert das Instrument hat.

Viel schlimmer finde ich das jeder Arzt eine Praxis eröffnen darf (auch ohne Dr.-Titel) Arzthelferinnen ausbilden, ohne den Nachweis von betriebswirschaftlichen, rechtlichen, und pädagogischen Kentnissen zu erbringen, die mit der Meisterprüfung vergleichbar sind. Aufgrund seines akademischen Bildungsgrades hält man das für selbstverständlich. Die Realität zeigt heute ein anderes Bild.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Reparaturen durften auch schon in Zeiten des &#8220;Meisterzwanges&#8221; von JEDERMANN durchgeführt werden. Zum einem wenn man Eigentümer des Instrumentes ist/war, zum anderen als Geigenhändler zum Zwecke eines gewinnbringenden Wiederverkaufes! Als Geigenhändler ist/war man Mitglied der IHK und man durfte jederzeit diese handwerkliche Tätigkeit durchführen. Dabei spielte es keine Rolle welchen Wert das Instrument hat.</p>
<p>Viel schlimmer finde ich das jeder Arzt eine Praxis eröffnen darf (auch ohne Dr.-Titel) Arzthelferinnen ausbilden, ohne den Nachweis von betriebswirschaftlichen, rechtlichen, und pädagogischen Kentnissen zu erbringen, die mit der Meisterprüfung vergleichbar sind. Aufgrund seines akademischen Bildungsgrades hält man das für selbstverständlich. Die Realität zeigt heute ein anderes Bild.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handwerksordnung und Geigenbau von admin</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/06/20/handwerksordnung-und-geigenbau/comment-page-1/#comment-374</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 08:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Baum,
jeder kann ja nur aus seiner Erfahrung berichten. Leider musste ich schon etliche &quot;verdorbene&quot; auch ehemals schöne Instrumente ansehen.
Selbstverständlich gibt es gute Geigenbauer ohne Meisterprüfung, aber auch diese benötigen eine fundierte Ausbildung. Das Problem ist eben, dass jemand ohne Grundlagenkenntnisse oft unbedarft an Instrumenten &quot;herumrepariert&quot;. Die Besitzer, die Vertrauen in den Reparateur setzen, haben auch selten die Sachkenntnis, den Erfolg einer Reparatur zu beurteilen. Leider bleiben die Instrumente dabei langfristig auf der Strecke. Welche vielen neueren Erkenntnisse im Geigenbau meinen Sie denn, die durch Laien erbracht wurden?
PS ich kenne im Übrigen auch Laien, die sehr gute Instrumente bauen, aber wie in meinem Beitrag ja gesagt, greifen gerade bei neuen Instrumenten die Marktregularien. Für alte Instrumente ist es da leider oft zu spät</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Baum,<br />
jeder kann ja nur aus seiner Erfahrung berichten. Leider musste ich schon etliche &#8220;verdorbene&#8221; auch ehemals schöne Instrumente ansehen.<br />
Selbstverständlich gibt es gute Geigenbauer ohne Meisterprüfung, aber auch diese benötigen eine fundierte Ausbildung. Das Problem ist eben, dass jemand ohne Grundlagenkenntnisse oft unbedarft an Instrumenten &#8220;herumrepariert&#8221;. Die Besitzer, die Vertrauen in den Reparateur setzen, haben auch selten die Sachkenntnis, den Erfolg einer Reparatur zu beurteilen. Leider bleiben die Instrumente dabei langfristig auf der Strecke. Welche vielen neueren Erkenntnisse im Geigenbau meinen Sie denn, die durch Laien erbracht wurden?<br />
PS ich kenne im Übrigen auch Laien, die sehr gute Instrumente bauen, aber wie in meinem Beitrag ja gesagt, greifen gerade bei neuen Instrumenten die Marktregularien. Für alte Instrumente ist es da leider oft zu spät</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Handwerksordnung und Geigenbau von Christian Baum</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/06/20/handwerksordnung-und-geigenbau/comment-page-1/#comment-373</link>
		<dc:creator>Christian Baum</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:19:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, sehen Sie mal nicht zu schwarz mit der sogenannten Öffnung des Marktes.
In England gibt es ja auch gute Geigenbauer ohne unsere Meisterprüfungen. Die meisten kaputtrestaurierten wertvollen alten Instrumente gingen durch die Hände von Geigenbaumeistern, denn die haben die eingreifendsten Reparaturen durchgeführt. Viele neuere Erkenntnisse im Geigenbau wurden von Laien (Enthusiasten) erbracht.
Respekt verbleibt in jedem Fall vor dem der sich als Meister in der Reparatur oder im Neubau zeigt. Im Handwerk siegt die Qualität!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, sehen Sie mal nicht zu schwarz mit der sogenannten Öffnung des Marktes.<br />
In England gibt es ja auch gute Geigenbauer ohne unsere Meisterprüfungen. Die meisten kaputtrestaurierten wertvollen alten Instrumente gingen durch die Hände von Geigenbaumeistern, denn die haben die eingreifendsten Reparaturen durchgeführt. Viele neuere Erkenntnisse im Geigenbau wurden von Laien (Enthusiasten) erbracht.<br />
Respekt verbleibt in jedem Fall vor dem der sich als Meister in der Reparatur oder im Neubau zeigt. Im Handwerk siegt die Qualität!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GPS System für Etuis zur Lokalisierung von Jonas</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/06/23/gps-system-fur-etuis-zur-lokalisierung/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:24:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://geigenbau.cc/?p=17#comment-51</guid>
		<description>ja – das erscheint mir nur sinnvoll, wenn man dem Etui nicht ansieht, das ein GPS-Empfänger drin ist …</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja – das erscheint mir nur sinnvoll, wenn man dem Etui nicht ansieht, das ein GPS-Empfänger drin ist …</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuen Carbonbogen getestet! von admin</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/07/17/neuen-carbonbogen-getestet/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:39:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://geigenbau.cc/?p=32#comment-35</guid>
		<description>Guten Tag R. Bassark,
zunächst zu Ihrer Frage, ob Geigenbauer einen Carbonbogen behaaren können: dazu ein klares ja ! Es gibt da auch kein Problem. Vorausgesetzt, der Carbonbogen ist vernünftig gebaut worden. Diese Voraussetzung unterscheidet aber Carbonbögen nicht von Holzbögen, denn die Form des Kopfkästchens sollte dem eines Holzbogens entsprechen und der Frosch ist bei Carbonbögen auch aus Holz und unterscheidet sich nicht von Holzbögen.
Zumindest der oben beschriebene Bogen sowie Bogen von Codabow und auch Arcus sind problemlos zu behaaren.
Zur Ihrer 2 Frage:
Der Codabow z.B. ist nicht hohl und die Schraube stößt wie sie es eigentlich sollte (ist leider auch bei vielen Holzbögen nicht so) an das Ende des Schraubenloches. Sollte sich also einmal das Beinchen lösen, ist es problemlos und einfach zu befestigen.
Selbst wenn die Stange hohl ist, sollte es gut möglich sein, diesen Hohlraum mit einem Pfropfen so zu verschließen, dass die Bogenschraube anstößt. Zum besseren Verständnis der Bogenmechanik ist hier ein Foto zusehen.&lt;img src=&quot;http://www.geigenbauonline.de/userfiles/image/frosch3.gif&quot; alt=&quot;Mechanik des Bogens&quot; /&gt; Die Länge der Schraube sollte exakt der Länge des Stangenloches entsprechen.
Mit freundlichen Grüßen
H.-H.Uilderks
Geigenbaumeister</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag R. Bassark,<br />
zunächst zu Ihrer Frage, ob Geigenbauer einen Carbonbogen behaaren können: dazu ein klares ja ! Es gibt da auch kein Problem. Vorausgesetzt, der Carbonbogen ist vernünftig gebaut worden. Diese Voraussetzung unterscheidet aber Carbonbögen nicht von Holzbögen, denn die Form des Kopfkästchens sollte dem eines Holzbogens entsprechen und der Frosch ist bei Carbonbögen auch aus Holz und unterscheidet sich nicht von Holzbögen.<br />
Zumindest der oben beschriebene Bogen sowie Bogen von Codabow und auch Arcus sind problemlos zu behaaren.<br />
Zur Ihrer 2 Frage:<br />
Der Codabow z.B. ist nicht hohl und die Schraube stößt wie sie es eigentlich sollte (ist leider auch bei vielen Holzbögen nicht so) an das Ende des Schraubenloches. Sollte sich also einmal das Beinchen lösen, ist es problemlos und einfach zu befestigen.<br />
Selbst wenn die Stange hohl ist, sollte es gut möglich sein, diesen Hohlraum mit einem Pfropfen so zu verschließen, dass die Bogenschraube anstößt. Zum besseren Verständnis der Bogenmechanik ist hier ein Foto zusehen.<img src="http://www.geigenbauonline.de/userfiles/image/frosch3.gif" alt="Mechanik des Bogens" /> Die Länge der Schraube sollte exakt der Länge des Stangenloches entsprechen.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
H.-H.Uilderks<br />
Geigenbaumeister</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuen Carbonbogen getestet! von R. Bassarak</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/07/17/neuen-carbonbogen-getestet/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>R. Bassarak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 23:02:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://geigenbau.cc/?p=32#comment-34</guid>
		<description>Liebe Freunde des Karboncellobogens,

es gibt vielleicht mehrere Bauarten Karbonbogen. Mich interessiert, wie ein Geigenbauer mit dem Problem fertig wird, einen Karbonbogen neu beziehen zu sollen. Noch spannender ist die Frage, wie die Schraube hält. Bei einem traditionell gebauten Bogen wird die Schraube nicht durch das Teil gehalten, mit welchem man den Bogen spannt (das Rad), sondern die Schraube selbst liegt innen im Bogen am Ende der Bohrung auf Holz auf. Die mir bisher in die Hand gekommenen Karbonbögen jedoch waren allesamt bis zur Spitze hohl, so daß man, wenn sich das Rad von der Schraube löst, ziemlich brutal vorgehen muß, um beides wieder haltbar miteinander zu verbinden.

Gibt es Geigenbauer, die mit solchen Problemen konfrontiert wurden und damit Erfahrung haben? Ich würde mich über Postings an dieser Stelle freuen. Vielen Dank vorab.

R. Bassarak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde des Karboncellobogens,</p>
<p>es gibt vielleicht mehrere Bauarten Karbonbogen. Mich interessiert, wie ein Geigenbauer mit dem Problem fertig wird, einen Karbonbogen neu beziehen zu sollen. Noch spannender ist die Frage, wie die Schraube hält. Bei einem traditionell gebauten Bogen wird die Schraube nicht durch das Teil gehalten, mit welchem man den Bogen spannt (das Rad), sondern die Schraube selbst liegt innen im Bogen am Ende der Bohrung auf Holz auf. Die mir bisher in die Hand gekommenen Karbonbögen jedoch waren allesamt bis zur Spitze hohl, so daß man, wenn sich das Rad von der Schraube löst, ziemlich brutal vorgehen muß, um beides wieder haltbar miteinander zu verbinden.</p>
<p>Gibt es Geigenbauer, die mit solchen Problemen konfrontiert wurden und damit Erfahrung haben? Ich würde mich über Postings an dieser Stelle freuen. Vielen Dank vorab.</p>
<p>R. Bassarak</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuen Carbonbogen getestet! von Carbonbögen - eine Alternative? &#124; Geigen-Blog</title>
		<link>http://geigenbau.cc/2008/07/17/neuen-carbonbogen-getestet/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Carbonbögen - eine Alternative? &#124; Geigen-Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 22:49:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://geigenbau.cc/?p=32#comment-13</guid>
		<description>[...] es interessiert - hier gibt es einen kurzen Beitrag zu diesem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] es interessiert &#8211; hier gibt es einen kurzen Beitrag zu diesem [...]</p>
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